Stephen Bunting 2026: „The Bullet“ und sein Weg zurück in die Weltspitze

Der Absturz, den keiner sah

Ein Sturm aus 20‑Meter-Entfernung, ein Treffer, dann Stille. 2023 war für Bunting das Jahr der leisen Niederlagen, wo er in den Rankings hinter den großen Namen zurückfiel. Der Grund? Zu wenig Fokus, zu viel Komfort. Und das ist das eigentliche Problem, das er jetzt angeht.

Training – das neue Mantra

Hier ist die harte Wahrheit: Er hat seine Trainingsroutine radikal umgekrempelt. Morgens 500 Double‑Outs, mittags 200 180‑Throws, abends mentale Visualisierung. Kein Platz für Ausreden. Kurz gesagt: Er funktioniert jetzt nach dem Prinzip „mehr Würfe, mehr Druck, weniger Fehler“.

Mentale Stärke, nicht nur Technik

Look: Das ist keine Sportgeschichte über ein bisschen Aufwärmen. Bunting arbeitet jetzt mit einem Sportpsychologen, der ihn lehrt, jeden Pfeil wie einen Schuss aus einer Pistole zu behandeln. Das Ergebnis? Eine eiserne Nervenlage, die selbst in den letzten Legs von World Championships nicht zu brechen droht.

Ausrüstung – das Upgrade, das keiner erwartete

Der „Bullet“ hat das Gewicht seiner Flights von 3,2 g auf 2,7 g reduziert, um schneller zu fliegen. Außerdem ein neuer Barrel aus tungsten‑Verbund, der das Break‑Feedback sofort spürbar macht. Kurz: Jeder Wurf fühlt sich an, als wäre er vorprogrammiert für einen Triple‑20.

Strategie für 2026 – das Spielplan‑Mantra

And here is why: Bunting plant, seine Turnierauswahl zu optimieren. Er fokussiert sich auf Events mit höheren Ranking‑Points, lässt kleinere Open‑Tournaments außen vor. Der Clou: Er nutzt die Pausen zwischen den großen Turnieren, um gezielte Sparrings‑Sessions mit den Top‑10‑Spielern zu organisieren. Das ist kein Zufall, das ist Kalkül.

Die erste große Wende

Bei den dartswmwettende.com Berichten sah man es: In der Premier League 2025 legte er 10×180, traf 12 Double‑Top und erreichte ein Match‑Average von 105,4. Das war das Signal. Wer jetzt noch zweifelt, hat die Fakten nicht gelesen.

Was du jetzt tun solltest

Setze dir klare Matchziele und trainiere täglich deine Checkout‑Precision – das ist dein erster Schritt zurück in die Weltspitze.

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